Betriebliche Krankenversicherung
Gesponsert vom Arbeitgeber – Mitarbeiterbindung, die man spürt.
Warum EINS+
Ihr Team bekommt den Schutz, der wirklich ankommt – nicht den, den ein einzelner Anbieter gerade verkaufen will.
Wir vergleichen die führenden bKV-Tarife und bauen daraus Ihr Paket.
Das eigentliche Problem
Krankheitstage kosten mehr als jede bKV
Je höher die Stufe, desto länger die Wirkung.

Ohne bKV
Warten
Wochen auf den Termin, dann Wartezimmer
Mit bKV
Spürbar schneller dran
0 € Aufpreis
Privatsprechstunde statt Warteliste

Ohne bKV
Mehrbettzimmer
Stationsarzt, keine Wunschklinik
Mit bKV
Einbettzimmer
0 € Aufpreis
Chefarzt, Klinik nach Wunsch

Ohne bKV
Die Lücke bleibt
Implantat wird aufgeschoben, weil es privat zu zahlen ist
Mit bKV
Versorgt
0 € statt 3.200 €
Implantat mit Krone, 100-%-Baustein – keine Staffel, unbegrenzt

Ohne bKV
Die alte bleibt
Gesetzliche Kasse zahlt für Erwachsene nichts
Mit bKV
Neue Brille
0 € statt 640 €
Gleitsicht, Fassung, Anpassung

Ohne bKV
20 Minuten Kabine
Kassenleistung, Zuzahlung 10 € + 10 %
Mit bKV
60–90 Minuten privat
0 € statt 90 €
Ultraschall, Kältetherapie, ein Raum für einen
Ohne bKV
Gibt es auf Kasse nicht
Die Rechnung geht komplett an den Mitarbeiter
Mit bKV
Osteopathie & Heilpraktiker
0 € statt 85 €
je Sitzung, aus dem Budget
Grundlage: die offiziellen Tarifunterlagen und Versicherungsbedingungen führender deutscher Versicherer, neutral und quellenbasiert ausgewertet. Welche Anbieter genau – das steht in Ihrem persönlichen Angebot.
Und was kostet das für Ihr Team?
Ein kurzer, anonymer Vergleich – ohne E-Mail, ohne Anmeldung. Die Klartext-Namen der Anbieter schalten Sie am Ende mit Ihren Kontaktdaten frei.
Belegschaft, Budget und Ziel –
und was Ihre Krankheitstage heute kosten. Kostenlos und unverbindlich.
Wir legen die führenden Anbieter nebeneinander.
Sie legen Budget, Personenkreis und Tarifmodell fest.
Versorgungsordnung, Sachbezug und – falls vorhanden – der Betriebsrat werden geklärt.
Ihr Team wird informiert und willigt ein. Erst danach entsteht der Gruppenrahmenvertrag.
Jede und jeder bekommt die eigenen Unterlagen, wir stellen die bKV im Betrieb vor.
Kein Gesundheitscheck, keine Wartezeit.
Ein- und Austritte, Fragen, Leistungsfall – immer dieselbe Person.
Wer geht, kann binnen zwei Monaten privat weiterführen.
Ihr Ergebnis
Ihre passenden Angebote im Vergleich
Hinweis zur Auswahl: Dieser Vergleich beruht auf einer Auswahl führender Anbieter – nicht auf dem Gesamtmarkt. Die Beiträge stammen aus den offiziellen Tarifunterlagen der Anbieter (Stand 01/2026); die Namen nennen wir Ihnen im persönlichen Angebot im Klartext.
Vereinfachte Darstellung – die konkrete steuerliche Behandlung stimmen Sie mit Ihrer Steuerberatung ab. Gern rechnen wir beide Wege in Ihrem persönlichen Angebot durch.
Alle Kategorien im direkten Vergleich Ihrer drei Kombinationen – tippen Sie eine Kategorie an, um die Details aufzuklappen.
✔ voll enthalten ~ teilweise / eingeschränkt – fehlt / Lücke ★ Bewertung je Kriterienblock (0-5)
Datenbasis & Transparenz: Beiträge für Großkollektive ab 10 Mitarbeitenden, Stand 01/2026; bei 5–9 Mitarbeitenden gelten abweichende Beitragstabellen. Quellen: offizielle Tarifunterlagen, Leistungsinformationsblätter und Versicherungsbedingungen (AVB) der drei verglichenen Anbieter (abgerufen Juli 2026) sowie schriftliche Herstellerauskünfte. Trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr – rechtlich maßgeblich sind allein die Versicherungsbedingungen.

EINS+ · Mannheim
Persönliche Beratung aus unserem Büro am Oberen Luisenpark.
Ein Gesicht, das Ihr Unternehmen kennt und für Sie und Ihr Team da ist, wenn es zählt.
Kostenloses ErstgesprächDas sagen Unternehmer über uns
„Ich bin seit mehreren Jahren Kunde bei EINS+, sowohl privat als auch mit meiner GmbH […] Zum ersten Mal habe ich einen vollständigen, transparenten Überblick über meine Versicherungen – und das mit einem Service, der seinesgleichen sucht: persönlich, verlässlich und auf Augenhöhe.“
„Ich werde seit Jahren von EINS+ betreut und kann nur Positives berichten. Die Beratung ist stets professionell und umfassend. […] Auch nach Vertragsabschluss wird man bestens betreut.“
„Es wurde nicht einfach versucht, mir irgendeine Versicherung aufzudrängen, sondern ehrlich und transparent erklärt, welche Optionen für mich am besten geeignet sind – inklusive Vor- und Nachteile.“
„Eine langjährige, stetige Betreuung ist Gold wert. Endlich ein Partner, dem ich 100 % vertraue.“
5,0 aus 137 Bewertungen auf Google, 11880 und golocal
FAQ
Alles Wichtige zur betrieblichen Krankenversicherung
Unabhängig und courtagefrei geprüft – die Antworten, die Entscheider am häufigsten brauchen.
Kostenloses Erstgespräch →Zum Selbstrechnen
Was bringt Ihnen die bKV wirklich?
In welcher Branche sind Sie unterwegs?
Wie viele Mitarbeitende hat Ihr Unternehmen?
Wie viele Krankheitstage fallen im Schnitt pro Kopf und Jahr an?
Vorschlag nach Krankenkassen-Daten (AOK-Fehlzeiten-Report) für Ihre Branche – bei Bedarf anpassen.
Wie hoch ist das durchschnittliche Bruttomonatsgehalt aller Mitarbeitenden?
Geschäftsführende verdienen oft deutlich mehr – Sie können sie mitrechnen oder herausrechnen, wie es zu Ihrem Unternehmen passt.
Welches bKV-Paket schwebt Ihnen vor?
Was Krankheit Ihr Unternehmen kostet
Ø 12.519 €
jeden Monat – 150.233 € im Jahr bei 25 Mitarbeitenden
Ihr Einsatz dagegen: Ø 770 € im Monat – rund 6 % dieser Summe.
Es gibt keine wissenschaftlich verlässliche Zahl, wie viele Krankheitstage eine bKV tatsächlich einspart. Werbeaussagen der Branche reichen von 1 bis 3 Tagen – belegt ist aber keine davon. Der Regler ist Ihre eigene Annahme, kein Prognosewert von uns; voreingestellt vorsichtige 1 Tag. Quellenlage ansehen
Der Hebel ist Zeit, nicht Medizin. Was eine bKV ändert, ist nicht die Behandlung selbst, sondern wie schnell und wie ausführlich jemand drankommt.
Was wir dabei nicht behaupten: dass sich daraus eine bestimmte Zahl eingesparter Krankheitstage ergibt. Wartezeit auf einen Termin ist überwiegend keine Krankschreibungszeit, und wie stark ein früherer Termin die Dauer der Arbeitsunfähigkeit verkürzt, ist nicht untersucht. Deshalb steht oben Ihre Annahme und keine Prognose von uns.
Warum wir vorsichtig mit 1 Tag rechnen: Eine bKV wird oft mit „1–3 Tage weniger Krankenstand je Mitarbeiter“ beworben. Für diese Zahl gibt es keine wissenschaftliche Grundlage. Wir setzen deshalb bewusst konservativ nur 1 Tag als anpassbare Annahme an – und legen die Quellenlage offen.
Belegt ist: Privatversicherte warten auf Facharzttermine im Schnitt 12 Tage, gesetzlich Versicherte 25 Tage (RWI/Cornell, randomisiertes Feldexperiment mit rund 1.000 Praxen, 2017/18). Von den ~24 AU-Tagen je Beschäftigten (AOK/WIdO 2024) entfallen 19,8 % auf Muskel-Skelett- und 12,5 % auf psychische Erkrankungen – nur dort ist ein früherer Facharzttermin überhaupt plausibel relevant. Atemwegsinfekte (15,1 % der AU-Tage) heilen unabhängig vom Versichertenstatus; Verletzungen (9,3 %) und Herz-Kreislauf (4,5 %) sind Akutversorgung ohne Wartezeitproblem.
Nicht belegt ist: ob und wie stark eine kürzere Wartezeit die Dauer der Arbeitsunfähigkeit verkürzt – dazu existiert keine Studie. Wartezeit auf einen Termin ist überwiegend keine Krankschreibungszeit. Der oft zitierte „ROI 2,7“ stammt aus einer US-Meta-Analyse zu betrieblichen Wellness-Programmen (Baicker u. a. 2010), nicht zur bKV; zwei große randomisierte Studien (Illinois Workplace Wellness Study, QJE 2019; Song & Baicker, JAMA 2019) fanden keine signifikanten Effekte auf Fehlzeiten.
Deshalb: Der Wirkungs-Wert oben ist Ihre Annahme, kein Prognosewert von uns (voreingestellt 1 Tag, bewusst vorsichtig). Wir zeigen, was ein angenommener Effekt kostenseitig bedeuten würde – nicht, dass er eintritt. Die Argumente für eine bKV, die wir belegen können, sind andere: Mitarbeiterbindung, Attraktivität als Arbeitgeber, steuerlicher Sachbezug und der belegte Wartezeit-Unterschied beim Facharzt.
AU-Tage je Branche: Krankenstand 2024 laut AOK-Fehlzeiten-Report 2025 (WIdO) × 365 Kalendertage. Beispiel Durchschnitt: 6,5 % ≈ 24 AU-Tage. Andere Kassen (DAK, TK, BKK) melden für ihre eigene Mitgliedschaft abweichende Werte (2025 zwischen 19,5 und 23,9 Tagen) – das liegt an der unterschiedlichen Versichertenstruktur je Kasse, nicht an Ungenauigkeit. Der AOK-Fehlzeiten-Report ist die einzige Quelle mit vollständiger Branchenaufschlüsselung, deshalb nutzen wir sie hier.
Kosten je AU-Tag: BAuA-Methodik („Volkswirtschaftliche Kosten durch Arbeitsunfähigkeit“): Bruttogehalt × 12 × 1,28 (AG-Nebenkosten) ÷ 365 = Lohnkosten je AU-Tag; × Wertschöpfungsfaktor = inkl. Ausfall an Bruttowertschöpfung. Bundesweiter Durchschnitt laut BAuA: 1,7 (Verhältnis 227 : 134 Mrd €, 2024) – bei 3.500 € Brutto ergibt das ca. 147 € (Lohnkosten) bzw. 250 € je Tag. Seit 09.08.2026 branchenabhängig: Destatis weist Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigen tatsächlich auch branchenspezifisch aus, die exakten Werte liegen aber nur in der interaktiven GENESIS-Online-Datenbank (ohne Zugang nicht auslesbar). Bis diese Zahlen sauber belegt sind, setzen wir je Branche einen groben Richtwert nach bekannter Kapitalintensität an (1,1 bei personalintensiver öffentlicher Verwaltung bis 2,5 bei kapitalintensiver Energie-/Wasserwirtschaft) – erkennbar als Annäherung, keine Einzelstatistik. Details je Berechnung: Aufklappbarer Hinweis „Wie kommt der Betrag je Krankheitstag zustande?“ im Ergebnis.
Steuereffekt: bKV-Beiträge sind vollständig als Betriebsausgabe absetzbar; angesetzt sind ~30 % typische Gesamtsteuerbelastung einer Kapitalgesellschaft (KSt + Soli + GewSt) – je nach Rechtsform und Hebesatz abweichend.
Wichtig: Die bKV garantiert keine Reduktion von Krankheitstagen – sie setzt an den Hebeln an: Vorsorge, schnellere Facharzttermine, frühere Behandlung.
Diese Auswertung ersetzt keine individuelle Beratung. Sichern Sie sich jetzt ein kostenloses, unverbindliches Gespräch mit Ihrem persönlichen EINS+ Berater.
oder 📞 0621 49096060 · WhatsApp